Gartentipps bei Corona

Hier könne sich unsere Gartenfreunde ein paar Anregungen holen:

https://www.gartenfreunde-treptow.de/gartentipp

Hier ein Beitrag zum naturnahen Garten:

„Schließlich sollte im Garten die eine oder andere Ecke der freien Entwicklung überlassen bleiben: Schmetterlinge benötigen nicht nur Nektarspender als adulte Tiere, sondern vor allem Futterpflanzen für die Raupen, etwa Brennnesseln – wenn es stört, in einem nicht einsehbaren Teil des Gartens. Ein Haufen aus Reisig und Totholz bietet Unterschlupf für Eidechsen und Insekten. Ein Stück Wiese, das nur ein- bis zweimal im Jahr gemäht wird, dient Spinnen, Käfern und Heuschrecken als Zuflucht, wenn der Rest gestutzt wird. Als Krönung bei ausreichend Platz fördern schließlich ein Gartenteich, eine Lesesteinmauer oder ein schütter bewachsenes Sandbeet die Artenvielfalt weiter. Wer genau hinsieht, kann hunderte Spezies auf seinem überschaubaren Flecken Garten zählen. Und wer Kinder hat, wird noch eine Beobachtung machen: Kinder brauchen keinen aufgeräumten Garten, sondern einen, in dem sie etwas erleben können und dürfen. Natur macht Kinder glücklicher. Warum also nicht auch einfach für sie mehr Wildnis wagen?“